Chris am 07. Sep 2016

Sehen und Verstehen

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Gebürtiger Mannheimer mit PR-Auftrag in Heidelberg: Neuankömmling Chris.

 

Frisch eingetroffen bin diesen Monat ich: Chris(toph) Müller. Als gelernter Journalist kümmere ich mich seit dem 1. September bei zet um PR und Content, sprich um die Vermittlung relevanter Botschaften in die Medien. Darüber hinaus verstehe ich mich als Schnittstelle zwischen Inhalt und Visualisierung. Aber warum brauchen Inhalte eigentlich eine Schnittstelle zum Visuellen?

Frisch eingetroffen bin diesen Monat ich: Chris(toph) Müller. Als gelernter Journalist kümmere ich mich seit dem 1. September bei zet um PR und Content, sprich um die Vermittlung relevanter Botschaften in die Medien. Darüber hinaus verstehe ich mich als Schnittstelle zwischen Inhalt und Visualisierung. Aber warum brauchen Inhalte eigentlich eine Schnittstelle zum Visuellen?

 

Weil sich PR-Arbeit heute anders buchstabiert als gestern. Wie in der Werbung zunehmend digitale Ausdrucksformen neben die klassischen Printbroschüren treten, so gehen auch in der PR neue Formate an den Start. Soziale Medien, Web 2.0, interaktive Grafiken, Bewegtbild – sie alle werden den klassischen Presseartikel und das Fachinterview nicht verdrängen, aber sie folgen eigenen Regeln. Sie sind schneller, direkter und vor allem auch bildhafter. Das gilt auch für die Vermittlung von erklärungsbedürftigen Produkten und Dienstleistungen. Womit wir wieder bei zet wären.

 

Mir gefällt der ganzheitliche Ansatz von zet. Wie aus einem strategischen Denkansatz heraus komplexe Themen über alle Kanäle – die neuen und die alten – transportiert werden. Schon im Studium hat man uns Wissenschaftsjournalisten dazu sensibilisiert, komplizierte Themen verständlich aufzuarbeiten: „Das wird Ihre Aufgabe sein meine Damen und Herren – dafür sind Sie hier“ machte meine Dozentin schon in der ersten Woche deutlich. Sie hatte recht. Dafür bin ich hier.

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