Seit KI die Küche aufgemacht hat, wird im Marketing im großen Stil aufgetischt. Texte und Bilder entstehen in Mengen, für die man früher ziemlich viele Menschen und ziemlich viel Kaffee gebraucht hätte. Und auf der anderen Seite sitzt dein Kunde. In ungebrochener Berieselung.
Doch die Menge der Information ist nur das eine. Das andere ist die eigentümliche Sterilität vieler Texte und Bilder. Als wären sie der Traum eines einsamen Prozessors. Der Kunde hat darin keinen Platz.
Als Beteiligten, als Mitspieler, vielleicht sogar als Komplizen. Bei zet nutzen wir dafür die Mittel visueller Kommunikation. Die geben deinem Kunden eine Rolle, die er selber spielt.

Unsere Maschine kann vieles. Fliegen kann sie nicht. Das macht sie zum Hingucker. Der Kunde löst den kleinen Widerspruch aktiv mit eigener Fantasie und erkennt, was gemeint ist: ein ziemlich offensives Leistungsversprechen.

Innovationskommunikation ist bei uns ein eigenes Kapitel. Mit neuer Sensortechnologie gibt FLEXOO Robotern einen Tastsinn. Sie haben plötzlich einen Sinn dafür, wie sie zugreifen. Und sie reagieren darauf. In der Realität ist das eine ziemlich komplexe Geschichte. Das Bild sagt’s auf einen Blick. Denn dafür muss dein Kunde nicht den Roboter verstehen. Er muss nur das Ei verstehen.
Fliegende Maschine, heiles Ei. Einen Teil der Geschichte erzählt sich der Kunde selbst. Aus dem Empfänger wird ein Mitspieler. Vielleicht sogar unser Komplize beim Erzählen.
Neu ist das alles nicht. Gestaltung arbeitet schon lange mit solchen Mitteln. Neu ist eher, wie wichtig sie mittlerweile werden, um noch gehört zu werden.
Wir freuen uns schon darauf, deine Geschichte zu erzählen.